Um Vitalparameter anzeigen zu können, wurden Biomonitore seit den 1960er Jahren auf verschiedenen Wegen mit Patient_innen verbunden. Zur Messung der Körpertemperatur wurden Temperaturmesswandler in Körperhöhlen eingebracht. Die Atemfrequenz wurde über in oder an der Nase angebrachte Atemwandler in elektronische Signale transformiert. Das EKG wurde über verschiedene Arten von Elektroden – beispielsweise Saug- oder Nadelelektroden – abgeleitet. Noch vor der Geburt wurden Menschen zuweilen über spezielle EKG-Elektroden mit Fetalmonitoren verbunden ...