Im Detail
Um Vitalparameter anzeigen zu können, wurden Biomonitore seit den 1960er Jahren auf verschiedenen Wegen mit Patient_innen verbunden.
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Stress kann sich in körperlichen und psychologischen Erscheinungen bemerkbar machen. Seit den 1950er Jahren wurde versucht, Stress auf unterschiedlichen Wegen zu vermessen. Auch Vitalmessgeräte wie Biomonitore und Elektrokardiographen (EKG) wurden eingesetzt, um Stress zu quantifizieren.
Daneben wurde versucht, Stress über andere Veränderungen im Körper nachzuweisen. Beispielsweise wurde die Konzentration von Stresshormonen in Körperflüssigkeiten bestimmt – u. a. die von Cortisol im Speichel – oder es wurden schweißbedingte Veränderungen in der Leitfähigkeit der Haut beobachtet.
Generell ist Stress mit physikalischen oder chemischen Methoden schwer nachweisbar. Deshalb wurden und werden in der Medizin oft psychologische Skalen eingesetzt, die auf den Angaben der Patient_innen beruhen.
